Quantenheilung, Welle, 2 Punkt Methode, Veränderung

Quantenheilung

„Als Mann, der sein ganzes Leben der klarsten Wissenschaft gewidmet hat, dem Studium der Materie, kann ich Ihnen als Ergebnis meiner Forschung über die Atome so viel sagen: Es gibt keine Materie als solche! Alle Materie entsteht und existiert nur aufgrund einer Kraft, die die Teilchen eines Atoms zur Schwingung bringt und dieses kleinste Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Wir müssen hinter dieser Kraft die Existenz eines bewussten und intelligenten Geistes annehmen. Dieser Geist ist die Matrix aller Materie.“ —  Max Planck





 

Die Wirkung von Quantenheilung in der Matrix
 

Quantenheilung geschieht im Feld, bzw. in der Matrix. Sie arbeitet auf einer sehr feinstofflichen Ebene. Durch Intention und Bewusstsein wirkt Quantenheilung auf das Energiefeld ein, um den ursprünglichen Zustand der Matrix wiederherzustellen. Das heißt „ein Feld“ ohne hemmende Verhaltensmuster, ohne Beschränkungen und ohne Blockierungen.

Durch eine Anwendung der Quantenheilung  können Veränderungen von Überzeugungen und Sichtweisen teils sehr schnell und „subtil“ angeregt werden. Quantenheilung oder die Zweipunktmethode ist eine wunderbar einfache, schnelle und sehr effektive Heilmethode, die an ein sehr altes Wissen anknüpft. Sie arbeitet sehr fein und unterstützt so hervorragend Veränderungsprozesse.

 

Die Methode Quantenheilung

Die Quantenheilung ist eine Form der Energieheilung, die ihren Ursprung in verschiedenen Heilweisen hat, die seit Jahrtausenden in vielen Regionen dieser Welt angewandt werden. Im hawaiianischen Huna wird sie als „Zweipunktmethode“ bezeichnet und beschreibt damit das Energiefeld, das zwischen den Händen entsteht, wenn die Hände zwei Punkte des Körpers berühren, bzw. in einem bestimmten Abstand zum Körper gehalten werden.

Durch emotionale Verletzungen, Stress und Traumata entstehen Veränderungen im Informationsfeld, also in unserer Matrix. Die ursprünglich angedachte Form verändert sich dadurch und es können Krankheiten, Süchte und psychische Belastungen wie bspw. Depressionen, Ängste oder der Verlust der Affektkontrolle entstehen.

Zusätzlich wird die ursprünglich angedachte Lebensform durch äußere Einflüsse verändert. Durch die Art der Erziehung oder durch gesellschaftliche-kulturelle Moralvorstellungen, durch Beziehungen im Privatbereich oder im beruflichen Kontext werden bestimmte Verhaltensmuster konditioniert. Es entstehen tiefwirkende Glaubenssätze und feste Überzeugungen werden gespeichert. Ganze Glaubenssysteme werden (oft unbewusst) übernommen.
Diese Einflüsse verändern die Matrix nachhaltig.

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